Voices | Staatliche Kunstsammlungen Dresden

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Der Fürstenzug auf Papier

Die Vorzeichnungen zum Dresdner Fürstenzug sind das größte Werk des Kupferstich-Kabinetts. Nebeneinandergelegt ergeben sie eine Fläche von rund 4 Metern Höhe und 100 Metern Länge. Die sog. „Kartons“ entstanden für ein Wandgemälde an der Dresdner Schlossfassade längs der Augustusstraße (1876 vollendet). Als man dieses 1904 mit Porzellanfliesen ersetzte, kamen die Kartons erneut zum Einsatz. 2024/25 wurden die Kartons mit Förderung der Rudolf-August Oetker-Stiftung untersucht, erforscht und restauriert.

Der Fürstenzug auf Papier
12. Juni 2025 — Film
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Frans Francken II: Die Hochzeit des Neptun und der Amphitrite

Seit 1939 ist dieses Bild des Antwerpener Malers Frans Francken II nicht mehr öffentlich zu sehen gewesen. Ein Grund dafür war der desaströse Zustand des Gemäldes. Nun ist es für die Ausstellung "TEAMWORK in Antwerpen! Pieter Bruegel, Hendrick van Balen und die anderen" aufwändig restauriert worden. Den Prozess haben wir filmisch begleitet. Dabei wird deutlich, dass auch die Restaurierung eine Sache des Teamworks ist, an der verschiedene Spezialisten und Spezialistinnen beteiligt sind.

12. Juni 2025 — Film
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Die Predigt Johannes des Täufers (nach Pieter Bruegel d. Ä.)

Pieter Bruegel d. Ä. zählte zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Malern des 16. Jahrhundert. Besonders innovative Bildschöpfungen wie „Die Predigt Johannes des Täufers“ (Budapest, Szépművészeti Múzeum) wurden von seinen Söhnen Pieter Brueghel d. J. und Jan Brueghel d. Ä. sowie weiteren Künstlern in großer Zahl kopiert. Heute existieren 36 Wiederholungen des Motivs, unter denen die Dresdner Version mit ihrer ausgesprochen hohen Qualität einen herausragenden Platz einnimmt. Der Film gibt Einblick in die aufwändige Restaurierung des Gemäldes.

03. April 2025 — Film
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Caspar David Friedrich - Von der Skizze zum Gemälde

Dass Caspar David Friedrich für seine Gemälde umfangreich auf Skizzen zurückgriff, die er in der Natur und vor den Gemälden anderer Maler angefertigt hatte, ist bekannt. Wie war es ihm aber möglich, Elemente aus diesen Skizzen vergrößert auf die Leinwände zu bringen? Unsere Restauratorinnen sind dieser Frage nachgegangen.

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