Der Fürstenzug auf Papier
Konzept
Jacob Franke (Digital Curator)
Marion Heisterberg (Konservatorin, Kupferstich-Kabinett)
Martin Zavesky (Referent Digitale Strategie)
Johanna Ziegler (Leitende Restauratorin, Kupferstich-Kabinett)
Redaktion
Jacob Franke
Steve Gantke (Kupferstich-Kabinett)
Marion Heisterberg (Kupferstich-Kabinett)
Gernot Klatte (Rüstkammer)
Marie-Dénise Ludwig (Medien und Kommunikation)
Christine Nagel (Rüstkammer)
Annegret Pabst (Kupferstich-Kabinett)
Holger Schuckelt (Kupferstich-Kabinett)
Jutta Charlotte von Bloh (ehem. Rüstkammer)
Johanna Ziegler (Kupferstich-Kabinett)
Filme
Jacob Franke, Anastasia Vasiutina
Übersetzung
Valentin Sebastian Lorenz
Es sprechen (in den Filmen)
Sylvia Ciesielski, Wiebke Schneider
Technische Realisierung
XIMA MEDIA GmbH (Bianca Zimmer, Eliseo Malo)
Die Restaurierung der Fürstenzug-Kartons wird ermöglicht durch die Förderung der Rudolf-August Oetker-Stiftung.
Der Fürstenzug auf Papier
Die Vorzeichnungen zum Dresdner Fürstenzug sind das größte Werk des Kupferstich-Kabinetts. Nebeneinandergelegt ergeben sie eine Fläche von rund 4 Metern Höhe und 100 Metern Länge. Die sog. „Kartons“ entstanden für ein Wandgemälde an der Dresdner Schlossfassade längs der Augustusstraße (1876 vollendet). Als man dieses 1904 mit Porzellanfliesen ersetzte, kamen die Kartons erneut zum Einsatz.
Seit November 2024 werden die Kartons mit Förderung der Rudolf-August Oetker-Stiftung untersucht, erforscht und restauriert.