Voices | Staatliche Kunstsammlungen Dresden

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Paula Modersohn-Becker, Selbstbildnis, Frau, Hand, Hand am Kinn, Kopf, fragend

Life Letters

Die Welt, wie Edvard Munch und Paula Modersohn-Becker sie erlebten, zeigt sich in ihrer Kunst. Die Fragen um das Leben, die Natur, die Liebe, den Schmerz und den Tod, die sie als junge Menschen beschäftigten, sind für uns heute noch immer genauso bedeutsam. Wir haben deshalb dazu aufgerufen, zu ihren Bildern und den damit verbundenen Fragen zu schreiben. Hier präsentieren wir die dabei entstandenen Texte.

Life Letters
18. Dezember 2025 — Film
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Einer für alle

Es gab Zeiten, da war er fast überall. Heute muss man schon etwas genauer hinschauen. Doch wer ihn kennt, findet ihn noch immer an den verschiedensten Orten: in Haushalten, Garagen, Werkstätten und natürlich auf Flohmärkten. Sein Name mag vielleicht etwas sperrig daherkommen, aber er ist ohne Zweifel ein echter Klassiker: der EW 1192.

Herkules Saxonicī

Kaum eine mythische Figur ist so allgegenwärtig wie Herkules. Das gilt ganz besonders für Sachsen. Denn nicht nur wird seine Geschichte in vielen Skulpturen und Bildern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erzählt, sondern schon August der Starke verstand sich als sächsische Version des Helden, als "Herkules Saxonicus". Heute begegnet uns Herkules hier deshalb vielfach und in ganz unterschiedlicher Form. Auf dieser Karte haben wir die "Herkules Saxonici" verzeichnet.

Herkules Saxonicī
29. Oktober 2025 — Gespräch
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Aus der Reihe tanzen

Mit performativen Aktionen durchbrachen verschiedene Künstlerinnen in der späten DDR die engen Grenzen des offiziellen Kunstbetriebs. Ihre Arbeiten waren subversiv, flüchtig, radikal körperlich und sind heute wichtige Zeugnisse künstlerischer Selbstermächtigung. Die Ausstellung "Aus der Reihe tanzen. Aktionskünstlerinnen in der DDR" (Albertinum, 17. Mai – 23. November 2025) hat diesen Positionen mehr Sichtbarkeit verschafft. Hier präsentieren wir Video-Interviews, die als Zeitzeuginnen-Berichte im Rahmen der Ausstellung entstanden sind.

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